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ORF fördert neue Kinoprojekte

Sieben Projekte werden mit insgesamt zwei Mio. Euro unterstützt.
© Pixabay

Es tut sich was in der heimischen Filmwelt.

Im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens werden Literaturverfilmungen bis hin zu europäischen Dramen gefördert. Ausgewählt wurden zwei Dokumentationen und fünf Spielfilme. Dies wurde am Mittwoch nach dem Sitzungstermin der gemeinsamen Kommission von ORF und Österreichischem Filminstitut bekannt gegeben. Verfilmt wird unter anderem der Roman von Robert Seethaler, „Ein ganzes Leben“. In den Hauptrollen sind Stefan Gorski, Julia Franz Richter und August Zirner zu sehen. Auch Sudabeh Mortezais‘ „Europa“ gehört zu den geförderten Projekten. Im Vorjahr räumte die Regisseurin mit „Joy“ den beim Österreichischen Filmpreis groß ab. Gefördert werden auch die „Geschichten vom Franz“ nach Christine Nöstlinger. Die Regie übernimmt Johannes Schmidt. Vor der Kamera werden u.a. Ursula Strauss, Simon Schwarz und Sophie Rois stehen.

Auf einer literarischen Vorlage basiert auch der Spielfilm von Regisseurin und Autorin Elisabeth Scharang. Sie wird Doris Knechts „Wald“ mit Brigitte Hobmeier, Gerti Drassl und Johannes Krisch verfilmen. Auch ein historisches Drama befindet sich unter den Projekten. „Last Song for Stella“ von Regisseur Kilian Riedhof zeigt die Geschichte der deutschen Jüdin Stella Goldschlag, die während der NS-Zeit zur Denunziantin wird. Paula Beer, Katja Riemann und Tobias Moretti gewonnen werden sollen darin zu sehen sein. Eine der beiden geförderten Dokumentationen ist „Besuch im Bubenland“ von Katrin Schlösser. Hier handelt es sich um einen Film über Männer, erzählt aus der Perspektive einer Frau. Die zweite Dokumentation trägt den Titel „Der Soldat Monika“. Paul Poet spürt der transsexuellen Elitesoldatin Monika Dorner nach.

APA/red

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