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Observer übernimmt RechercheScout

Mit der Übernahme soll eine neue PR-Denkweise angestrebt werden.
©Laurenz Darlinger

Florian Laszlo (Mitte) mit den Recherchescout-Gründern Martin Fiedler und Kai Oppel.

Observer und RechercheScout arbeiten seit fünf Jahren in einer strategischen Partnerschaft, deren Ziel es war, die Münchner Medienkontakt-Plattform am österreichischen Markt zu etablieren. Mit der Übernahme soll nun der nächste Schritt vollzogen werden und das Tool in das Observer-Portfolio integriert werden. „Uns beim Observer hat Recherchescout von Anfang an gefallen. Man könnte das Modell auch mit dem Titel ‚predictive PR‘ beschreiben. Durch das Tool werden Informationen angeboten und aufbereitet, noch bevor ein Journalist danach gefragt hat. Damit erhöht sich wohl auch die Qualität der Informationen und es erleichtert das Leben der Journalisten erheblich“, kommentiert Observer CEO Florian Laszlo.

It’s a match!

Das neue Tool soll quasi als Tinder der Kommunikationsbranche fungieren und so Journalisten und Kommunikationsverantwortliche zusammenbringen. Für gewöhnlich versenden PR-Unternehmen Aussendungen und erhalten so die Gelegenheit, über Journalisten in den Medien zu landen. Die Internetplattform RechercheScout soll den Spieß umdrehen. Sie biete Journalisten und Bloggern die Möglichkeit, mit (PR-)Unternehmen und Experten noch vor den Veröffentlichungen in Kontakt zu treten.
 
PA/Red.

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