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Kein anderes Medium hat so deutlich Stellung für den ATV-Chef bezogen. Viele haben ihn attackiert, Vorwürfe kommuniziert, die – wie ExtraDienst in etlichen Details bereits nachweisen konnte – völlig haltlos waren. Reine Gehässigkeits-Machwerke, um eine, der unliebsam und unbequem ist, zu diskreditieren. Seit dem heutigen Tag hält er es schriftlich in Händen. Die Causa ist vom Tisch. Die Staatsanwaltschaft Wien hat das Verfahren wegen Untreue und Geschenkannahme mit Wirkung vom 10.4. 2014 niedergelegt. Gastinger: „Die entsprechende Anzeige stammt aus dem März des vorigen Jahres. Das war eine gewaltige Belastung für meine Familie und mich. Ich bin natürlich sehr erleichtert, dass alles endlich vom Tisch ist. Bei der großen TV Messe MIP in Cannes sind alle auf mich zugekommen. Und haben mich Löcher in den Bauch gefragt, was es denn mit den Vorwürfen gegen mich auf sich habe. Da habe ich gespürt, wie nachhaltig diese Aktion mich beschädigt hat.“ Gastinger hätte gerne noch direkt auf der MIP bekannt gegeben, dass das Verfahren eingestellt ist. Was sich freilich just um den Termin (die MIP endete am 10. April, die Einstellung wurde am 10. April bekannt gegeben) nicht ausging.

 

Übles dürfte nun auf jene zukommen, die Gastinger angepatzt haben. Und vom ATV-Chef geklagt wurden (ExtraDienst berichtete). So dürften Harald Fidler (Der Standard) und Philipp Wilhelmer (Kurier) nach der Einstellung des Verfahrens in erheblichen Erklärungsnotstand, was ihre Berichterstattung ohne Fakten und Beweise betrifft, geraten. ExtraDienst wird darüber natürlich weiter berichten …