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Hans Mahr, Krone-Urgestein und mit der Familie Dichand stets im besten Einvernehmen, dürfte an die Wurzelns seines zweitmächtigsten Schaffens zurückkehren. Leitete er doch seinerzeit die Kronen Zeitung als Geschäftsführer, bevor ihm eine Fügung des Schicksals den RTL-Chefredakteursposten (gern gesehen an der Seite aller Mächtigen in Deutschland) bescherte. Und nun verdichten sich die Gerüchte, man stünde ganz knapp vor dem Abschluss eines Konsulenten-Vertrages. Mahr war für die ED-Redaktion persönlich nicht erreichbar, ließ aber über Dritte ausrichten, dass er sich zu diesem Thema nicht äußern möchte.

Daily Dossier freilich weiß noch mehr: Projektbezogen soll die Tätigkeit von Mahr ausfallen. Von Thema zu Thema will man sich hanteln, um die Krone noch schlagkräftiger zu machen. Und: So mancher erwartet sich davon eine stärkere Vernetzung und bessere Human Relations. Schließlich hat Mahr beste Verbindungen in alle Richtungen. Christoph Dichand, durch seine Zurückgezogenheit ein wenig isoliert, könnte dadurch seinen Wirkungskreis, auch was Sympathie-Aktivitäten betrifft, nachhaltig erweitern. Durchaus ein kluger Schachzug des Krone-Chefs also, was die Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens betrifft. 

 

Foto © Mahrmedia