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Preisträgerinnen und Preisträger gemeinsam mit den Vertretern der preisverleihenden KEBÖ-Verbände.

 

Überreichung der 21. Radiopreise der Erwachsenenbildung

 

Im RadioKulturhaus in Wien wurden am 23. Jänner 2019 die 21. Radiopreise der Erwachsenenbildung überreicht. Die Jury – fünf Vertreterinnen und Vertreter von Print-Medien und elf Vertreterinnen und Vertreter der preisverleihenden Verbände der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) – hatte aus 18 für die Preisvergabe nominierten Produktionen zu wählen. Die Nominierungen erfolgten aus 159 eingereichten Sendungen – ORF-Sendungen und Sendungen von 12 verschiedenen privaten und Freien Sendern. Die Preise gingen an Produktionen von: Ö1, Freies Radio Innsbruck - FREIRAD, Radiofabrik - Freier Rundfunk Salzburg und Radio Orange 94.0 – Das Freie Radio in Wien.

 

Roberta Hofer gewann in der Kategorie Kultur für die Sendung „Die vergessenen Bergwerke Höttings“, die vom Freien Radio Innsbruck – FREIRAD in der Reihe „Hörlabor“ ausgestrahlt wurde. In der Kategorie Information ging der Preis an Claudia Gschweitl für die Gestaltung von „Ich bin der, den jeder Politiker kennt“, ein Feature aus der Ö1-Reihe „Tonspuren“.  In der Kategorie Bildung/Wissenschaft wird der Eduard Ploier-Preis* vergeben. Er ging an Julia Hofbauer für die Sendung „Mir lebn ejbig“, die in der Reihe Radiostimme von Radio Orange 94.0 – Das Freie Radio in Wien ausgestrahlt wurde. In der Kategorie Interaktive und experimentelle Produktionen ging der Preis an Schüler der 7. Klasse des Privatgymnasiums Borromäum Salzburg, Katharina Scharinger (Lehrerin) und Carla Stenitzer (Radiofabrik) für die gemeinsame Gestaltung der Sendung „Fake News“, die in der Reihe Jugendradio von der Radiofabrik – Freier Rundfunk Salzburg ausgestrahlt wurde. In der Kategorie Sendereihen ging der Preis an Rosemarie Burgstaller, Michael Liensberger, Hanna Ronzheimer und Robert Weichingerfür die Ö1-Spezialsendereihe „Betrifft: Österreich“, stellvertretend für die gesamte Redaktion.

Bildcredit: VÖV