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VÖZ-Geschäftsführer Gerald Grünberger, Olaf Hartmann, Angelika Trachtenberg und Helmut Hanusch, v.l.

 

Print Summit Austria 2018.

 

Am 8. Mai 2018 veranstaltete der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) den Print Summit Austria. 150 Gäste aus der werbetreibenden Wirtschaft, der Werbe- und Agenturszene sowie der Medienbranche fanden sich im Architekturzentrum Wien ein.

"Wer Österreichs Zeitungen und Magazine liest, tut dies besonders fokussiert. Daher ist Print nach wie vor der klare Aufmerksamkeitschampion am Werbemarkt“,erklärte der Vorsitzende im Board Werbemarkt und Vizepräsident des VZÖ, Helmut Hanusch. Er betonte, dass Österreichs Printmarken auch beim aktuellen Thema Datenschutz punkten: „Im Unterschied zu internationalen Plattformen haben wir die Wahrung der Privatsphäre stets ins Zentrum unserer Aktivitäten gerückt. Dieser positive Vertrauensvorsprung kommt auch unseren Werbepartnern zugute.“

 

"Unser Gehirn liebt Print"

Olaf Hartmann, vom Multisense Instiut für sensorisches Marketing, glaubt nach wie vor an den haptischen Mehrwert von Print: „Zur Verankerung einer Werbebotschaft reichen Klicks, Likes und Visits nicht. Wir sind multisensorische Wesen, die multisensorische Informationen schneller erfassen, leichter glauben und länger behalten als ‚ein-sinnige‘. 

„Brand Neu“-Gründerin Angelika Trachtenberg ist sicher, dass der richtige Einsatz von code- und gehirngerechter Sprache entscheidend für den Erfolg einer Kamapagne sind: „Unser Gehirn verlangt nach Bildern- auch Sprachbildern.“ Print schaffe, ob seiner „emotionalen Qualität“ als Werbeträger den idealen Rahmen um sich im Kampf um Aufmerksamkeit durchzusetzen.

 

 

Bildcredit: VÖZ/ Katharina Schiffe