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Druckmaschinen weiterhin begehrt

Heidelberger konnte im Vorjahr seinen Gewinn massiv steigern.

Die Heidelberger Druckmaschinen AG hat in ihrem Geschäftsjahr 2018/19 auch dank neuer Abomodelle ihre operativen Ziele erreicht. Der deutsche Druckmaschinenhersteller rechne im Geschäftsjahr 2019/20 bei Umsatz und Profitabilität mit einer stabilen Entwicklung gegenüber 2018/19. Dies teilte der Konzern am 7. Mai mit. Jedoch verzögerten die konjunkturellen Rahmenbedingungen die mittelfristigen Wachstumsaussichten. Heidelberg erwartet nun einen langsameren Umsatzanstieg als bisher geplant, allerdings mit einem gegenüber heute deutlich höheren Anteil des konjunkturresistenten Vertragsgeschäfts.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende März) hatte der Konzern vorläufigen Berechnungen zufolge auch dank dem Schlussquartal seinen Umsatz um drei Prozent auf 2,49 Milliarden Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) legte von 172 Millionen Euro im Vorjahr auf nunmehr 180 Millionen Euro zu. Unter dem Strich kletterte der Gewinn um die Hälfte auf 21 Millionen Euro.

Das deutsche Bundeskartellamt hat am 7. Mai bekanntgegeben, die Übernahme der MBO-Gruppe, durch die Heidelberger Druckmaschinen AG zu untersagen.

APA/Red/MH

Bildcredit: © Heidelberger Druckmaschinen AG