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Die Experten-Runde der SUMO-Release-Veranstaltung zusammen mit Vertretern der FH St. Pölten. V.l.n.r. Roland Steiner, Maria Teuchmann, Frank Robert, Ewald Volk, Alexander Warzilek, Gernot Kohl

 

Das Medienfachmagazin der FH St. Pölten feiert zehntes Jubiläum und 30. Ausgabe

 

Mit der Erscheinung der 30. Ausgabe feierte das SUMO-Magazin der FH St. Pölten kürzlich zugleich auch sein zehnjähriges Bestehen: Im Bachelor Studiengang Medienmanagement als „studentisches Lifestyle-Magazin“ ins Leben gerufen, hat sich SUMO bis heute zum Fachmagazin für heranwachsende Medien-Führungskräfte entwickelt.

Beim Medienfachmagazin SUMO durchlaufen die Studierenden sämtliche Produktionsschritte – von der Redaktion über den Anzeigenverkauf, den Vertrieb und die Produktion bis hin zum Release-Event. „Damit werden sie bestmöglich auf das spätere Berufsleben in Medienbetrieben vorbereitet – und können mit SUMO auch eine gute Visitenkarte vorweisen“, erklärt Roland Steiner, Leiter des Praxislabors Print und Chefredakteur von SUMO.

 

30. Ausgabe zu „Medien und Terror“

Die vor kurzem erschienene Jubiläumsausgabe widmet sich dem Schwerpunkt „Medien und Terror“. Die Themen reichen von der medialen Definitionsmacht in puncto Terrorismus über die Verarbeitung von Terror in Spielfilmen bis hin zur heiklen Berichterstattung beziehungsweise Visualisierung von Anschlägen. Auch Vorfälle, in denen Journalistinnen und Journalisten zu Terroropfern wurden, werden aufgegriffen.

Anlässlich der Präsentation der 30. Ausgabe fand vor kurzem eine prominent besetzte Diskussion an der FH St. Pölten statt. Im Fokus der Diskussion standen Fragen wie: Wie sollen, können und dürfen Terroranschläge im Journalismus bebildert werden? Wie gehen Film-, TV- und Theaterproduktionen mit dem Phänomen Terrorismus um? Welche Probleme bereiten Handyfotos von Augenzeugen?

Bildcredit: Anna Putz