Skip to content. | Skip to navigation

pixabay.com

Bei Medizin Medien Austria einiges neu

Medical Tribune und ärztemagazin starteten 2019 in frischem Gewand durch.

Das ärztemagazin bekam ein neues Heftkonzept: monatliches (statt zweiwöchentliches) Erscheinen, Konzentration auf Fortbildung und Medizin. Auch personell änderte sich etwas: Jörg Wipplinger übernahm mit 1. Jänner 2019 die Chefredaktion. Er war zuvor schon mehrere Jahre Chef vom Dienst. Der langjährige Chefredakteur Hans Wenzl geht mit Ende März in den Ruhestand. „Das ärztemagazin sieht sich als Brücke zwischen Evidenz und Praxis: Wir übersetzen Wissen in Anleitungen“, sagt Wipplinger. In der Fortbildung habe sich das Fachmedium seit über zwei Jahrzehnten bewährt. In Zukunft wolle man die Debatte stärken: Mit Streitgesprächen von Expertinnen und Experten, mit Serien und Dossiers.

Gesundheitspolitik und Praxisführung wandern dafür in die Medical Tribune. Diese startete mit Jahresbeginn ebenfalls in neuem Gewand durch. Chefredakteur ist Hans-Jörg Bruckberger. Die Medical Tribune feierte 2018 groß ihren 50. Geburtstag. Seit Anfang 2019 erscheint sie wöchentlich im praktischen Kleinformat (Tabloid). Damit Erfahrung hat zuvor schon länger das Schwester-Heft Pharmaceutical Tribune (für Apotheker) mit Chefredakteurin Bettina Kammerer-Gyurkó gesammelt. Zum Leserkreis von Medical Tribune und ärztemagazin zählen alle niedergelassenen Allgemeinmediziner und ausgewählte niedergelassene Fachärzte Österreichs. Die Auflage beträgt 13.500 Exemplare.

Bei Medizin Medien Austria erscheinen insgesamt elf Fachmagazine und –zeitungen (Print). Die Redaktion ist im 12. Wiener Gemeindebezirk zuhause. Die Geschäftsführung hat Thomas Letz über. Ebenfalls neu besetzt wurde die Gesamtredaktionsleitung mit Stefan Böck, der bereits seit mehreren Jahren im Wirtschaftsverlag als Redaktionsleiter tätig war.  Alleinige Gesellschafterin der Medizin Medien Austria GmbH ist die Süddeutsche Verlag Hüthig GmbH.

https://medizin-medien.at

 

Bildcredit: pixabay.com