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Weltwirtschaftsforum diskutiert Cybersecurity

Weltwirtschaftsforum diskutiert Cybersecurity

 

 

Die erfolgreiche Identifizierung von Cyberangreifern nutzt wenig, wenn keine Sanktionen folgen, monierte Microsofts Chefjustiziar Brad Smith auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. Als Beispiel nannte er die Staatshacker im Fall WannaCry. UN-Generalsekretär António Guterres erteilte derweil auf dem WEF klassischen zwischenstaatlichen Werkzeugen für die Cybersecurity eine Absage. Mehr Erfolg versprächen "weiche Mechanismen". Vor allem sei es dafür notwendig, alle Beteiligten und Betroffenen zusammenzubringen, also die IT-Unternehmen, Wissenschaftler und zivilgesellschaftliche Gruppen. Die sollten Normen und Protokolle entwickeln, aber keine bürokratischen Regeln, betonte Guterres.

Bildcredit: pixabay