Facebook will bei EU-Wahl offener agieren
Mehr Transparenz
Facebook will bei EU-Wahl transparenter agieren

 

Facebook will bei EU-Wahl offener agieren

 

Facebook will zur Europawahl für mehr Transparenz auf seiner Plattform bei politischer Werbung in der EU sorgen, wie orf.at berichtet. Vor der Abstimmung im Mai sollen die gleichen Regeln eingeführt werden, die bereits in den USA gelten. Dazu gehört bisher unter anderem, dass jeder, der Werbung mit politischen Inhalten schalten will, seine Identität und seinen Standort angeben muss. Außerdem sollen die Anzeigen in einer öffentlich zugänglichen Datenbank bis zu sieben Jahre lang gespeichert werden.

Das soziale Netzwerk reagierte mit diesen Maßnahmen auf die Vorwürfe, die im Gefolge der Präsidentschaftswahlen 2016 aufgekommen waren. Man will sich nicht abermals dem Verdacht aussetzen, für Propagandamaßnahmen mißbraucht zu werden.

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