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Werberat meldet weniger Beschwerden

Die meisten Meldungen gab es in der Kategorie „Geschlechterdiskriminierende Werbung“.

Das Selbstkontrollorgan der heimischen Werbewirtschaft bekam im Jahr 2018 insgesamt 316 Beschwerden übermittelt. Im Jahr 2017 waren es noch 504. Das teilte der Österreichische Werberat (ÖWR) am Donnerstag dem 28. Februar 2019 mit. Entscheidungen wurden in 194 Fällen getroffen, in 12 Fällen wurde sogar ein sofortiger Stopp des Sujets bzw. der Kampagne gefordert. 47 Mal sah sich der Rat nicht in der Pflicht einzuschreiten. Die meisten Beschwerden gab es in der Kategorie „Geschlechterdiskriminierende Werbung“, gefolgt von den Kategorien „Ethik und Moral“ und „Irreführung und Täuschung“.

DK

 

Bildcredit: ÖWR