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Überwachungsservice gibt Kundendaten preis

 

Der Dienst Teensafe ist angeblich leichtfertig mit sensiblen Nutzerdaten umgegangen: Das für Eltern gedachte Tool habe eine Datenbank mit Accounts ungeschützt und öffentlich zugänglich auf “mindestens einem Server” hinterlegt. Ein Sicherheitsforscher habe insgesamt zwei von Teensafe nicht abgesicherte Server auf Amazon Web Services aufgespürt.

Einer der Server enthielt offenbar nur Testdaten, auf dem anderen fand sich dem Bericht zufolge aber eine frei zugängliche Datenbank mit rund 10.000 Nutzer-Accounts. Neben den E-Mail-Adressen, die Eltern für ihren Teensafe-Account verwendet haben, seien dort auch die zugehörigen Apple-ID-Daten der überwachten Kinder gelandet – mitsamt der Passwörter im Klartext.

Bildcredit: Teensafe