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Österreicher haben wenig Angst vor Cybercrime

 

Eine neue Studie zeigt, dass Österreicher wenig besorgt über Internet-Kriminalität sind.

 

Laut einer von Europ Assistance beauftragten und von Lexis durchgeführten internationalen Umfrage zum Thema Identitätsdiebstahl sind 47 Prozent der Verbraucher besorgt, Opfer eines Identitätsdiebstahls zu werden. Die repräsentative Studie wurde in neun Ländern mit jeweils 800 Befragten durchgeführt. Personen aus Österreich, Italien, Frankreich, Rumänien, Spanien, Ungarn, USA, Tschechien und der Schweiz wurden befragt. Ein Viertel der Befragten in Österreich gibt an, jemanden zu kennen, der bereits Opfer von Computerkriminalität wurde. In allen beteiligten Ländern führen allerdings Viren und Erpressermails die Rangliste der Internet-Kriminalität an. Dies trifft auch auf Österreich zu, wo sich die angezeigten Fälle in den letzten zahn Jahren verfünffacht haben.

 

Während in Spanien 67 Prozent der Befragten angeben, Angst zu haben, Opfer von Identitätsdiebstahl zu werden, sind es in Österreich nur 23 Prozent. Der mit Abstand niedrigste Wert innerhalb der Vergleichsländer. 91 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher geben an, auf ihrem Computer eine Antiviren- oder Anti-Malware-Lösung installiert zu haben, was wiederum den höchsten Wert darstellt. 40 Prozent der Österreicher geben an, sich mehr Services im Bereich Cybersicherheit zu wünschen.

Bildcredit: pixabay