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Konservative Amerikaner verbreiteten russische Trollnachrichten

 

Ein Team der University of Southern California analysierte, wie sich bei der amerikanischen Präsidentenwahlen Falschnachrichten verbreiteten. Was sie herausfanden, überrascht. Führend bei der Verbreitung russischer Troll-Tweets waren zwei Bundesstaaten im tiefen Süden. Tennessee und Texas. Außerdem sprangen konservative Wähler eher auf die kolportierten Falschnachrichten an als sich als liberal bezeichnende Personen.

Für die Studie beobachteten die Forscher im Monat vor der Wahl Twitter. Gut 43 Millionen Tweets von rund 5,7 Millionen Nutzern mit Wahlbezug wurden ausgewertet. Die politische Ausrichtung der Nutzer bestimmten sie mit einer Technik namens Label Propagation, das anhand verschiedener Parameter in der Lage ist, die Weltanschauung von Postern zu erfassen.

Bildcredit: Adobe Stock