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Zustelldienst will sich verstärkt als Druck-Dienstleister präsentieren

 

Die Österreichische Post AG erhöht ihre Anteile an der Transaktionsdruckerei D2D: Sie erwirbt weitere 40 Prozent der Firmenanteile, und hält damit 70 Prozent an der Outputservice-Firma. Die restlichen Anteile bleiben weiterhin im Besitz der Raiffeisen Informatik GmbH. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das Unternehmen D2D übernimmt Aufträge ihrer Kunden von der Datenübernahme und Druckdatenaufbereitung über die Kuvertierung bis zur Postaufgabe. Ihr Kerngeschäft sind hochvolumige Druckprodukte wie Rechnungen, Mahnungen, Kontoauszüge und Versicherungspolizzen. Bei D2D produzieren etwa 60 Mitarbeiter rund 380 Millionen A4-Seiten Druck und 100 Millionen Sendungen pro Jahr.

Georg Mündl, Leiter des Geschäftsfelds Mail Solutions bei der Post, sagt dazu: "Mit der Aufstockung der Anteile an der D2D wird sich die Post noch stärker als Full-Service Dienstleister im Druckoutsourcing etablieren. Neben höchster Qualität in der physischen Datenverarbeitung werden wir weiterhin auch verstärkt unsere Kompetenzen in der dualen Zustellung in die Partnerschaft einfließen lassen. (...)"

Bildcredit: Pixabay