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305 Millionen Euro für österreichische Inhalte.

 

Mit der feierlichen Vertragsunterzeichnung im Bundeskanzleramt haben sich am Montag ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz, Medienminister Gernot Blümel (ÖVP) und Branchenvertreter auf das Auftragsvolumen für die kommenden drei Jahre geeinigt. Insgesamt 305 Millionen Euro sollen 2019, 2020 und 2021 in österreichische Serien, Dokumentationen und Filme fließen. Die jährliche Untergrenze der Investitionen beträgt dabei 95 Millionen Euro. Der ORF-Stiftungsrat muss diesem Filmpaket noch zustimmen.

Zugleich verwies auch der Obmann des Fachverbandes Film und Musik, Danny Krausz, auf die identitätsstiftende Funktion der Inhalte: "Die Herausforderungen für ein kleineres Land in der EU, seine Eigenständigkeit unter Beweis zu stellen und seine Identität zu fördern, können mit diesem Abkommen im nonfiktionalen und fiktionalen Bereich besser bewältigt werden."

Bildcredit: ORF