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Ausufernde Gewalt gegen Reporter

 

Wie orf.at berichtet wurde in der mexikanischen Provinz Tabasco der TV- und Radiojournalist Juan Carlos Huerta in seinem Auto erschossen. Ein anderes Fahrzeug habe ihm den Weg abgeschnitten, bevor es zur Tat kam. Huerta sei in Tabasco für seine Arbeit bekannt gewesen. Er sei seit mehr als 30 Jahren Journalist gewesen.

Dieser Mord ist allerdings nur der letzte in einer langen Serie. Zum einen fiel er genau auf den Jahrestag des Mordes an dem landesweit bekannten Reporter Javier Valdez. Zum anderen mussten in Mexiko 13 Journalisten im vergangenen Jahr ihr Leben lassen. Soviele wie nirgendwo sonst auf der Welt.

Bildcredit: Adobe Stock/Sergey