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ORF und Musikwirtschaft einiges sich nach Medienenquete.

 

Zur Stärkung der heimischen Identität muss der Gesamtanteil österreichischer Musik in den kommenden drei Jahren auf 18 Prozent gesteigert werden. Darauf einigten sich der ORF und die Musikwirtschaft nach der Medienenquete 

Die Vereinbarung stellt erstmals eine spezifische Quote für wirtschaftsstarke Kernzeiten da. Zwischen 5 Uhr und 22 Uhr wird der Anteil österreichischer Musik bis 2021 auf mindestens 15 Prozent gesteigert.

Zudem muss der Gesamtanteil österreichischer Musik auf Ö3 im selben Zeitraum auf 18 Prozent gesteigert werden. Medienminister Gernot Blümel (ÖVP) bezeichnet die Einigung zwischen ORF und Musikwirtschaft als „ersten Schritt für die Stärkung österreichischer Identität“ und ihre Sicherung für die Zukunft. „Was einmal verloren ist, ist nicht so einfach wieder zu beleben“, so der Bundesminister.

Zudem wird eine Sendeleiste auf ORF III konzipiert, die sich der Sendung von zeitgenössischer Musik in allen Spielarten, insbesondere aber unter Einbeziehung zeitgenössischer österreichischer Musik widmet.

Bildcredit: pixabay