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Kommerzielle digitale Dienstleistungen steigen

 

Das Schweizer Medienunternehmen Tamedia konnte nur dank der kommerziellen digitalen Angebote den Umsatz im ersten Halbjahr 2018 einigermaßen halten. Dazu hat die Firmenübernahme von Neo Advertising aus Genf – sie ist auf Außenwerbung spezialisiert - wesentlich beigetragen. Hingegen drückte der Konkurs des größten Schweizer Werbevermarkters Publicitas ebenso den Gewinn von Tamedia wie die Einstellung des Print-Mediums „Le Matin“. Außerdem war der Print-Werbemarkt rückläufig. In Österreich ist dies nur bei Illustrierten und Magazinen der Fall.

Zu dem Konzern gehört auch mit einem Viertel-Anteil die Gratiszeitung „Heute“.

Der Umsatz der digitalen Produkte erhöhte sich von 37,1 Prozent auf 39,3 Prozent. Der Gewinn hat sich aber deutlich verringert: Er hat sich auf 39,9 Millionen Sfr reduziert. Das sind 48 Prozent weniger als im Vorjahr.

Bildcredit: Pixabay