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Gewerkschaft und VÖZ konnten sich bei Tarifverhandlungen einigen

 

Ab 1. Juni 2018 verdienen Angestellte, die dem Journalisten-Kollektivvertrag unterliegen um 2,7 Prozent mehr. Darauf haben sich die Journalistengewerkschaft GPA-djp und der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) geeinigt. Die Erhöhung betrifft Redakteure, Redakteursaspiranten und Dienstnehmer des technisch-redaktionellen Dienstes bei österreichischen Tages- und Wochenzeitungen, deren Nebenausgaben sowie redaktionellen digitalen Angeboten.

Vorbehaltlich einer Zustimmung des VÖZ-Vorstandes einigte man sich zudem auf Zusatzpunktationen zum Kollektivvertrag betreffend der Angleichung des Urlaubsanspruchs für den technisch-redaktionellen Dienst an jenen kaufmännischer Angestellter, der Einführung eines Anspruches auf Familienzeit und der Anrechnung von Karenzzeiten und Zeiten einer Familienzeit sowie des Abstandshonorars für ständig freie Mitarbeiter.

Bildcredit: Pixabay