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Die Sieger des Digital Impuls Award 2019

Digital Impuls Award erstmals vergeben

„Die Presse“ kürte innovative Digital-Projekte von Unternehmen.

Die neue Auszeichnung „Digital Impuls Award“ wurde am 20. März 2019 in der Lounge „k47“ am Wiener Franz-Josefs-Kai von Bundesministerin Margarete Schramböck, Jan Tionow, CEO von Drei, und „Presse“-Geschäftsführer Herwig Langanger an die Gewinner überreicht. Der Preis wurde in den zwei Kategorien „Kleinunternehmer“ und „große Unternehmen“ vergeben. Gewonnen hat im erstgenannten Bereich die Firma „Scarletred Holding GmbH mit dem zertifizierten Medizinprodukt „Scarletred Vision“: Mittels einer App wird die Haut fotografiert, und die Daten werden zur Analyse an eine Online-Plattform übermittelt. Dermatologen haben somit erstmals ein einfach zu handhabendes Werkzeug in der Hand, das ihnen hilft, Hautveränderungen im Laufe der Zeit zu dokumentieren und Diagnosen zu erstellen.

Den Award in der Kategorie „große Unternehmen“ bekam LexisNexis Verlag ARD Orac GmbH & Co KG für seine digitale Lösung „Lexis SmartScan“: Der Rechercheassistent mit juristischer Sprachanalyse analysiert Word- oder PDF-Dateien als Ganzes oder auch in Teilen und bewertet Texte anhand der inhaltlichen Aussagen.

Für den Digital Impuls Award haben „die Presse“ und „Drei“ Unternehmen aufgerufen, ihre Digitalisierungslösungen und –projekte einzureichen, die sie gerade umsetzen oder konkret planen. Es gab keine Einschränkung in Bezug auf Branchenzugehörigkeit oder Umfang und Größe der Projekte. Wichtig war nur eine entsprechende Dokumentation der eingereichten Projekte, wie ein Businesscase oder Projektplan.

Unter der Patronanz von Bundesministerin Margarete Schramböck prüfte die Jury bestehend aus Dietmar Rößl, Vorstand des Instituts für KMU-Management an der Wirtschaftsuniversität Wien, Andreas Tschas, Leiter der Digitalisierungsagentur, Jan Trionow, CEO von Drei und Herwig Langanger, Vorsitzender der „Presse“-Geschäftsführung alle Einreichungen genau und kürte die ersten Digital Impuls Award Gewinner.

TL

Bildcredit: "Die Presse"/Günther Peroutka