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Auch die niederländische Regierung bannt Software des russischen Sicherheit-Unternehmens

 

Die niederländische Regierung wird aus Sicherheitsgründen nicht länger russische Software gegen Computerviren einsetzen. Eine gründliche Prüfung habe ergeben, dass es durch die Software des russischen Unternehmens Kaspersky Lab ein Risiko auf digitale Spionage und Sabotage gebe, sagte Justizminister Ferdinand Grapperhaus. Zuvor hatten auch Großbritannien und die USA davor gewarnt.

Kaspersky reagiert auf das schwindende Vertrauen. Das Unternehmen an, wichtige Aktivitäten von Russland abzuziehen und in die Schweiz zu verlegen. Damit solle verloren gegangenes Vertrauen wieder hergestellt werden, teilte das Unternehmen mit. Der Schritt scheint nötig, haben doch bereits die Behörden der USA, Großbritanniens und Litauens die Software auf ihren Büros verbannt.

Bildcredit: Kaspersky