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Je gebildeter desto Smartphone-affiner

 

Studie: Der prototypische Smartphone-Nutzer ist jung, gebildet und wohlhabend

 

Die Nutzung von Smartphones ist weltweit unter gebildeten, wohlhabenden Menschen am weitesten verbreitet. Das geht aus einer aktuellen Studie des Pew Research Centers hervor. Auch das Alter ist ein wichtiger Faktor: In hochentwickelten Ländern haben fast alle Menschen unter 35 Jahren ein Handy, auch in aufstrebenden Nationen haben junge Menschen die Nase bei der Handy-Nutzung vorn.

Die Alterslücke schließt sich aber, schreibt das Pew Research Center. Das liegt einerseits daran, dass die Smartphone-Nutzung unter jungen Menschen seit Jahren auf sehr hohem Niveau stagniert. Ältere Menschen freunden sich derweil zunehmend mit Smartphones an: In den USA haben laut Pew-Forschungszentrum mittlerweile 67 Prozent aller Menschen über 50 Jahre ein Smartphone, 2015 waren es 53 Prozent. In Deutschland änderte sich die Nutzungswahrscheinlichkeit in der gleichen Altersgruppe sogar von 40 auf 64 Prozent.

Bildcredit: pixabay