Das Schicksalsjahr der ePrivacy-Verordnung
Digitaler Stolperstein
iab Austria nimmt ePrivacy-Verordnung aufs Korn

 

Das Schicksalsjahr der ePrivacy-Verordnung

 

Stand das letzte Jahr vor allem im Zeichen der EU-Datenschutzgrundverordnung und der österreichischen Ratspräsidentschaft, hat das interactive advertising bureau austria mit im neuen Jahr die ePrivacy-Verordnung im Visier. Sie drohe, ein Spielverderber für den europäischen und österreichischen Digitalmarkt zu werden, wie die Verantwortlichen meinen. Dafür möchte die Interessensvertretung den Dialog mit der österreichischen Bundesregierung intensivieren und die Zusammenarbeit mit den Schwesterverbänden im deutschsprachigen Raum und ganz Europa ausbauen.

 

Auch die Zusammenarbeit mit anderen Kommunikations- und Medienverbänden möchte iab-austria-Präsident André Eckert (Russmedia Digital) vertiefen, um wie etwa mit dem Marketing Club Österreich (MCÖ) neue Aus- und Weiterbildungsangebote zu entwickeln. Über Branchen- und Verbandsgrenzen hinweg soll auch die „Alliance for Digital Advancement“ ausgebaut werden, um Perspektiven für den heimischen Digitalstandort zu entwickeln und die Politik mit Praxiswissen zu unterstützen.

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