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IAA stellt Jahreskampagne 2019 vor

Mit dem Titel „Tun Sie was, dann tut sich was“ wird zum Mitmachen eingeladen.

Die neue Jahreskampagne der International Advertising Association (IAA) wird von zahlreichen Tageszeitungen, Wochenendmagazinen, Radiosendern, TV-Stationen und Werbeflächenanbietern unterstützt. Unter dem Titel „Tun Sie was, dann tut sich was“ wird jeder Einzelne zum Mitmachen aufgefordert. „Mit dieser Jahreskampagne will die IAA einen Denkanstoß geben und Bewusstsein schaffen. Wir leben in einem Land, das vielleicht in mancher Hinsicht nicht so unternehmer- und werbefreundlich ist, wie wir es uns wünschen würden, aber wir haben alle Möglichkeiten, Pläne und Vorhaben Realität werden zu lassen. Ein bissl weniger Raunzen und ein bisschen mehr tun, würde uns alle weiterbringen“, sagt IAA-Präsident Walter Zinggl.

„Die Kampagne richtet sich in Fortsetzung der IAA-'Nichtraunzer'-, 'Hätti Wari'- und 'Mut statt Wut'-Kampagnen an ein breites Publikum. Es geht um ein Meta-Thema, das alle betrifft ´Tun Sie was, dann tut sich was´: ein Denkanstoß zur Verbesserung der Stimmung im Lande. Wenn es auch in Österreich jede Menge Hürden, Vorschriften und Regelungen gibt, mit denen sich viele herumschlagen müssen, so steckt unser Land doch voller Chancen. Die Kampagne will bewusst machen, dass die größten Hürden die im eigenen Kopf sind“, ergänzt IAA-Vorstandsmitglied Mariusz Jan Demner.

Die IAA kooperierte bei der Umsetzung der Kampagne mit dem Creativ Club Austria (CCA). 21 Kreative schlossen sich in Teams zusammen und stellten ihre Konzepte und Ideen im Zuge eines Wettbewerbs vor. Die drei bestgereihten präsentierten ihre Arbeiten vor einer Jury, die aus Mitgliedern der IAA und des CCA bestand.

Überzeugen konnten Gerd Turetschek und Bernhard Grafl. „Wir tun uns sehr freuen, dass die IAA immer wieder Impulse setzen tut, um die Stimmung im Land positiv zu verändern. Umso mehr tut es uns freuen, dass wir mit unserer Kampagnenidee einen Beitrag dazu leisten tun“, sagen Turetschek und Grafl im Kampagnen-Ton dazu.

DK

Bildcredit: DMB