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Neues aus der Welt der Podcasts

Oft richten sich die Angebote vor allem an ein jüngeres Publikum.
© Pixabay

Gerade in der Corona-Pandemie sind Podcasts ein beliebter Zeitvertreib.

Ob Oper, Wald, bildende Kunst oder das Judentum, zahlreiche neue Podcast- Reihen bieten einen Einblick in Kunst und Wissenschaft.

Im Podcast „OpernStoff“  wird der Fokus darauf gesetzt, jungen Menschen die Oper näher zu bringen. Jugendliche und junge Erwachsene nehmen ihre Zuhörer mit hinter die Kulissen der Wiener Staatsoper. Gespräche mit Künstlern sowie Mitarbeitern werden geführt und exklusive Einblicke werden geboten.

„Ausgesprochen Kunst“ heißt der neue Podcast des Kunsthandels Giese und Schweiger. In den 14-tägig veröffentlichten Episoden werden den Zuhörern Einblicke in die österreichische Kunstszene geboten. Aktuelle Ausstellungen und Hintergrundgeschichten zu relevanten Kunstthemen werden besprochen.

In Kooperation mit dem Hamburger Radiosender ByteFM produzieren die Deichtorhallen Hamburg den monatlichen Podcast „Das ist Kunst“. Moderiert wird der Podcast von Friederike Herr. In den Folgen soll ein Blick auf die Ausstellungen in den Deichtorhallen Hamburg geworfen werden. Dabei sollen auch Zusammenhänge hergestellt und an aktuelle Themen aus Kunst und Gesellschaft angeknüpft werden.

Auch die Wissenschaftsbranche hat einen neuen Podcast. Das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) widmet sich in der Podcast-Reihe der Vielfalt im Wald. Dieser Podcast bietet nicht nur Statements von Experten, sondern lässt auch immer Kinder zu Wort kommen. Ziel sei es, ein junges Publikum zu erreichen, da es um ihre Zukunft gehe, sagt Peter Mayer,  Leiter des BFW. Das Angebot beschränkt sich nicht nur auf gängige Podcast-Plattformen, sondern ist auch auf YouTube abrufbar.

Ein weiterer neuer Forschungspodcast heißt „Zugehörig oder ausgegrenzt?“ Hier wird ein Blick auf 1700 Jahre jüdischen Lebens in Deutschland geworfen. Berichtet wird von Themen wie Antisemitismus und Verfolgung im Lauf der Jahrhunderte. Die erste Folge ist bereits online abrufbar.

APA/red

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