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Neuer Kurs für Covid-19-Beauftragte

Der schiere Alptraum jedes Veranstalters ist, trotz aller Regelungen einen positiven Covid-19-Fall oder gar einen Cluster zu produzieren.
© pixabay.com

Gerade im Veranstaltungsbereich sind in COVID-19-Zeiten viele Vorgaben zu erfüllen. Sei es ein Präventionskonzept, ein spezieller COVID-19-Beauftragter oder andere Mechanismen, die einerseits dafür sorgen sollen, dass Veranstaltungen dennoch durchgeführt werden können, andererseits dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Aber was, wenn es dann doch passiert, die Medien anrufen, die Behörde ante portas steht? Daher gibt es jetzt von den bewährten Machern des „COVID-19-Beauftragten-Kurses“, Rotes Kreuz und siflux – Crowd Safety Management, einen brandneuen Kurs zum Thema Krisenkommunikation für all jene, die mit der Covid-19-Thematik befasst sind.

Der schiere Alptraum jedes Veranstalters ist, trotz aller Regelungen einen positiven Covid-19-Fall oder gar einen Cluster zu produzieren. Kritische Medienanfragen, behördliche Untersuchungen und ein schlechtes Bild in der Öffentlichkeit zehren an der Glaubwürdigkeit jedes Veranstalters.

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Nach dem Erfolgskurs „COVID-19-Beauftragter“ des Competence Centers des Wiener Roten Kreuzes und Partner siflux – Crowd Safety Management widmet sich der neue Kurs Covid-19: Krisenkommunikation für Veranstaltungen genau diesem Thema. Was bedeutet Kommunikation überhaupt? Mit welchen Herausforderungen ist man speziell in einer Krise konfrontiert? Wie gehe ich damit um? Wer spricht wann zu wem? Und wie bereitet man sich dann auf ein Interview vor? Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftigen sich der Kurs „Covid-19: Krisenkommunikation für Veranstaltungen.

Als Vortragender konnte PhDr. Andreas Zenker MSc, MBA gewonnen werden. Neben seiner Tätigkeit als geschäftsführender Gesellschafter einer renommierten PR-Agentur, gilt der erfahrene Einsatzoffizier des Roten Kreuzes seit Jahren als Spezialist in Sachen Krisenkommunikation.

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Während der COVID-19-Beauftrage/r Kurs sich mit präventiven Maßnahmen beschäftigt um Eintrittswahrscheinlichkeiten zu reduzieren geht es nun um den Fall, dass trotz aller Vorsichtsmaßnahmen bei einer Veranstaltung ein COVID-19-(Verdachts-)Fall auftritt und nun, neben all den anderen Maßnahmen, auch die anfallende Öffentlichkeitsarbeit abgewickelt werden muss.

Hierzu bedarf es entsprechendes Wissen hinsichtlich grundlegender Methodiken, aber auch z.B. der Arbeitsweise von JournalistInnen. Der Onlinekurs vermittelt das und noch viel mehr in sieben Modulen. Nach Absolvierung des rund zweistündigen Kurses gibt es, wie üblich, ein Teilnahmezertifikat.

12. 8. 2020 / gab / ots
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