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Neuer Geschäftsführer beim öbv Schulbuch

Maximilian Schulyok folgt auf Alfred Schierer in der Leitung des Österreichischen Bundesverlags.
© Stefan Gergely

Maximilian Schulyok

Maximilian Schulyok hat mit 1. April 2020 die Geschäftsführung beim Österreichischen Bundesverlag (öbv) Schulbuch übernommen. Er folgt Alfred Schierer nach, der nach zehn Jahre Tätigkeit im Verlag, fünf davon als Geschäftsführer, das Unternehmen auf eigenen Wunsch und in gutem Einvernehmen verließ. Schulyok hat nach den Jus-Studium in Wien zunächst in einer Rechtsanwaltskanzlei gearbeitet. Vor seinem Einstieg in den Medienbereich war er im Politikmanagement und als Pressesprecher in Eisenstadt tätig. Die letzten sechs Jahre leitete Schulyok die bz-Wiener Bezirkszeitung.

Schulyok meint zu seiner Ernennung: „Bildung ist als gesamtgesellschaftliche Aufgabe von zentraler Bedeutung. Als eines der größten Bildungsunternehmen des Landes tragen wir Verantwortung und gestalten die Bildungslandschaft von heute und morgen entscheidend mit. Im Dialog mit Lehrenden und Lernenden entwickeln wir passgenaue Inhalte und Lösungen – stets mit dem Ziel, den Lernprozess bestmöglich zu unterstützen.“

Der öbv ist ein österreichischer Verlag mit Ausrichtung auf Lehre und Pädagogik, der schon 1772 von Maria Theresia gegründet wurde. Seit 2007 ist er Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Aktuell bietet der öbv rund 3.000 Einzeltitel innerhalb und außerhalb der Schulbuchaktion an und ist damit einer der größten Bildungsanbieter in Österreich.

PA/red

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