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Kriminelle behaupten peinliches Material zu besitzen

 

Täter behaupten inkriminierendes Material von Pornoseiten zu haben

 

Eine neue Variante von Porno-Erpresser-Mails ist aufgetaucht. Allgemein schüchtern Kriminelle in dieser Art von E-Mails Empfänger damit ein, dass sie behaupten, Opfer beim Besuch von Erotik-Websites mittels einer Spionagesoftware gefilmt zu haben. Wird der geforderte Geldbetrag nicht gezahlt, drohen die Betrüger damit, die Videos zu veröffentlichen.

 

Derzeit sollen die Mails nur mit englischen und holländischen Texten in Umlauf sein. Es ist aber davon auszugehen, dass sie demnächst auch in deutscher Sprache auftauchen – das war in der jüngsten Vergangenheit bei anderen Mails dieses Typs auch der Fall.

Bildcredit: pixabay