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iab-Vorstand Cosima Serban leitete das Gespräch ein

 

iab lud zur Diskussion über Sprachassistenten

 

Amazon Alexa, Samsung Bixby, Google Home und Microsoft Cortana erobern die Wohnzimmer und auch am Smartphone gewinnt die Sprachinteraktion mit Apple Siri und anderen Voice-Agents zunehmend an Bedeutung. Voice Recognition, Voice Activation, Voice Command oder Voice Control bieten ungeahnte Möglichkeiten und stellen Marketingverantwortliche vor neue Chancen der Markeninteraktion und -aktivierung. Am 12. Juli beschäftigte sich das erste iab-austria-Impulse-Event des Jahres unter dem Titel „Sprachgewaltige Technik“ im weXelerate Innovation Hub mit den Möglichkeiten der Sprachassistenten für die digitale Werbebranche und dem gesellschaftlichen Umbruch durch künstliche Intelligenz.

 

„Digitale Sprachassistenten sind am Vormarsch: 79 Prozent nutzen sie zuhause, 51 Prozent im Auto, aber noch nur 1,3 Prozent in der Arbeit“, leitete iab-austria-Vorstand Cosima Serban das iab-austria-Impulse-Event zum Thema „Voice Activation“ ein. Sie sieht enormes Potenzial in der Geschäftswelt, das aufgrund der derzeit noch geringen Durchdringung nicht in vollem Umfang absehbar ist. 

 

In den Vereinigten Staaten stammen bereits 20 Prozent der Suchanfragen von Voice Agents. Künftig wird sich das Suchverhalten dramatisch ändern und auch zu einer weiteren Demokratisierung des Internets führen, da mehr Menschen durch den intuitiven Zugang profitieren. TUNNEL23-Geschäftsführer Michael Katzlberger sagt längere Dialoge mit den Sprachassistenten voraus, die optimale Suchergebnisse liefern werden. Trotz Sprachbarrieren liegt die Fehlerrate heute schon bei unter fünf Prozent. Durch das Scannen der weltweiten Bibliotheken reichert Google aktuell das Wissen seiner künstlichen Intelligenz um den gesamten historischen Buchbestand der Menschheit an.

Bildcredit: iab austria/Daniel Mikkelsen