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Nationalpark Donau-Auen regt zum Nachdenken an

Kampagne mit mehreren Schildern soll Besucher im Park auf dort geltende Regeln aufmerksam machen.
@PID/VOTAVA

Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky und Forstdirektor Andreas Januskovecz wollen zum bewussteren Verhalten im Park anregen.

Ein Pilotprojekt im Nationalpark Donau-Auen soll Besucher über das eigene Verhalten im Nationalpark und die Besonderheit eines im Stadtgebiet gelegenen Nationalparks bewusster werden lassen. Denn das große Personenaufkommen sorge im Wiener Teil des Parks nicht erst seit der Corona-Pandemie für besondere Herausforderungen. Mit Hilfe einer „Nudging-Kampagne“ soll das Verhalten der Nutzer positiv beeinflusst werden.

25 bunte Schilder wurden auf der Fläche des Nationalparks Donau-Auen aufgestellt. Auf ihnen zu lesen sind Fragen wie: „Was sagt der Fuchs, wenn er in Hundekot tritt?“ oder „Wer schneller ist, hat Vorrang?“. Die Schilder sind aufgrund ihrer grafischen Gestaltung gut sichtbar. Sie fügen sich aber gut in das Umfeld des Nationalparks ein, da bereits vorhandene Infrastruktur (Pfeiler, Sitz-/Bankkombinationen, Brückengeländer etc.) genutzt wird.

 

APA/Red.

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