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Nannen Preis geht an „Zeit“-Journalistin

Die Journalistin Xifan Yang hat die Auszeichnung in der Königsdisziplin erhalten.
@Axel Kirchhof / Gruner + Jahr

Xifan Yang, Siegerin in der Kategorie „Egon Erwin Kisch-Preis“.

Für ihre „Zeit“-Reportage über chinesische Pflegekräfte in einem deutschen Seniorenheim hat die Journalistin Xifan Yang den Nannen Preis 2021 gewonnen. Sie erhielt die Auszeichnung in der Disziplin „Egon Erwin Kisch-Preis für die beste Reportage“ des renommierten Journalistenpreises. Der Titel der Reportage lautet: „Die Gesandte des Konfuzius“. Die Verleihung wurde live ins Netz ausgestrahlt, die Siegerin war per Video zugeschaltet.

Seit 2005 verleihen das Hamburger Verlagshaus Gruner + Jahr und das von Henri Nannen gegründete Magazin „Stern“ als Stifter den Preis. Der Nannen Preis gilt als eine bedeutende Auszeichnungen für Medienschaffende in Deutschland. Für die diesjährige Verleihung wurde einiges am Preis geändert: Gewinnen konnten auch Journalisten für TV-, Radio- und Podcast-Beiträge. Es gab zudem neue Kategorien. Zum ersten Mal wurde ein Preis in der Kategorie „Republik“ vergeben.

 

APA/Red.

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