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Musikprojekt von Ferdinand und Vöslauer

Mit „Stay At Home To Save The World“ will Vöslauer ein Zeichen setzten und das Rote Kreuz bei der Eindämmung von COVID-19 unterstützen.
© Vöslauer

Ferdinand und Vöslauer rufen dazu auf, Teil des Songs „Stay at Home to Save the World“ und damit Teil der Unterstützung des Roten Kreuzes im Kampf gegen das Corona-Virus zu werden. Ferdinand, vielen noch unter seinem ehemaligen Künstlernamen „Left Boy“ bekannt, hat den Song in den letzten Tagen, inspiriert von der aktuellen Situation, geschrieben und produziert. Das Video dazu wurde vor einem Green Screen in seiner Heimquarantäne gedreht. Nun geht es darum, durch Crowdsourcing ein Video zum Song zu produzieren.

Die Teilnahme ist über Instagram unter Verwendung des Hashtags #stayathometosavetheworld sowie Tagging von @voeslauermineralwasser und @leftgod möglich. Unter allen hochgeladenen Inputs suche der Sänger dann jene aus, mit denen er das Video zu „Stay At Home To Save The World“ gestalten werde. Sämtliche Einnahmen aus dem Song (auf Spotify, Apple Music oder Youtube) sollen an das Rote Kreuz gespendet werden.

Kampagnen in Zeiten von Covid-19

„So schauen Kampagnen in Zeiten von Covid-19 aus: sie sind sinnvoll, erzeugen Solidarität und bringen trotz Distanz Menschen zusammen“, so Yvonne Haider, Leitung Marketing, PR und Innovation bei Vöslauer, die erklärt, dass die Zusammenarbeit zwischen Vöslauer und dem Künstler im Vorfeld ganz anders geplant war. Die ursprüngliche Idee war, über den QR Code auf den Vöslauer Flaschen zu einer Karaoke Challenge zu einem Song von Ferdinand aufzurufen. Aufgrund der aktuellen Situation waren sich der Künstler und Vöslauer sofort einig, dass es etwas Größeres braucht, mit dem geholfen werden kann, wo es notwendig ist. Auf den Vöslauer Flaschen wird zwar noch zur Karaoke Challenge aufgerufen, wenn man den QR scannt, kommt man auf stayathometosavetheworld.com.

Während Vöslauer bereits seit vielen Jahren auf Social Campaigning setzt und langjähriger Partner des Roten Kreuzes ist, ist es für Ferdinand das erste Projekt dieser Art: „I hope we can help and make some people smile along the way“, so der Künstler.

 

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PA/Red

 

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