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Insgesamt 1100 Journalisten wurden seit 2006 ermordet

 

Über 1100 Journalisten seit 2006 ermordet

 

Wie der ORF unter Berufung auf UNO-Angaben berichtet, fanden in den letzten 12 Jahren 1100 Journalisten in Ausübung ihres Berufes den Tod. Nur jede zehnte Tat wurde aufgeklärt. „Nur mit einer Presse, die nicht bedroht wird, kann eine reflektierte öffentliche Meinungsbildung gelingen“, zitiert orf.at die Präsidentin der deutschen UNESCO-Kommission, Maria Böhmer, in Bonn. Erstmalig seien 2017 mehr getötete Journalisten in Ländern ohne bewaffnete Konflikte (55 Prozent) als in Krisengebieten registriert worden.

 

Die gefährlichsten Länder für Journalisten seien laut Erhebung Mexiko und Afghanistan im Jahr 2017 gewesen. Der Raum Asien/Pazifik gehörte zu den Regionen mit den meisten Opfern. Im Jahr 2017 immerhin 80.

Bildcredit: pixabay