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Millionenstrafe wegen irreführender Werbung

Apple iPhones wurden als wasserdicht beworben.
© Unsplash

Die italienische Wettbewerbsaufsicht hat Apple zur Zahlung einer Strafe von zehn Mio. Euro wegen irreführender Angaben zu seinem iPhone verurteilt. Apple habe mehrere Modelle seines Smartphones als wasserdicht beworben – doch dies gelte nur unter „bestimmten besonderen Bedingungen“, erklärte die Behörde am Montag. Wasserdicht seien die Handys nämlich nur bei „Labortests in ruhendem und reinem Wasser“ – nicht unter „normalen Gebrauchsbedingungen“.

Die Behörde rügte damit entsprechende Werbeaussagen für die iPhone-Modelle 8, 8 Plus, XR, XS, XS Max, 11, 11 Pro und 11 Pro Max. Zudem rügte die Wettbewerbsaufsicht den US-Konzern dafür, Schäden durch Flüssigkeiten an den Handys von der Garantie auszunehmen. In der Summe besteht somit laut der Behörde eine „aggressive Verkaufspraxis“ von Apple.

 

APA/Red

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