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Europäische Startups können Milliardeninvestitionen lukrieren

 

Studie: Europäische Startups ziehen Investoren an

 

Die Investitionen in europäische Start-ups haben in diesem Jahr laut einer Studie den Rekordwert von rund 23 Milliarden Euro erreicht. Zum Vergleich: 2013 seien es erst fünf Milliarden US-Dollar gewesen, betonte der Wagniskapitalgeber Atomico in seiem jährlichen Bericht zur europäischen Tech-Industrie am Dienstag. Europa habe in den vergangenen 15 Jahren 61 neue Unternehmen mit einer Bewertung von mehr als einer Milliarde US-Dollar hervorgebracht. Allein in diesem Jahr hätten 17 Firmen diese Marke überschritten.

 

In Deutschland seien 2018 bislang rund 4 Milliarden US-Dollar in Start-ups investiert worden, eine deutliche Steigerung gegenüber den 2,99 Milliarden US-Dollar des Vorjahres. Spitzenreiter in Europa bleibt Großbritannien mit 7,1 Milliarden US-Dollar, was allerdings rund 300 Millionen US-Dollar weniger als im Vorjahr sind. Die meisten Deals wurden in London abgeschlossen mit rund 4,4 Milliarden US-Dollar, darauf folgen Paris (2,6 Milliarden US-Dollar) und Berlin (2,2 Milliarden US-Dollar). Auch hier sank die Risikokapitalsumme in London im Vorjahresvergleich, während Paris und Berlin weiter Boden gewannen.

Bildcredit: pixabay