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Meta: Umgang mit Daten soll transparenter werden

Die Methoden zur tatsächlichen Datenerfassung, -verwendung und -weitergaben sollen sich allerdings nicht ändern
©unsplash

Facebook änderte Ende 2021 seinen Namen zu Meta

Künftig sollen Nutzer der Social-Media-Plattformen der Facebook-Mutter Meta transparentere Informationen darüber bekommen, wie ihre Daten verwendet werden. Dementsprechend kündigte Meta am Donnerstag an, ihre Datenschutzrichtlinie dafür neu zu formulieren. Dennoch betonte der Konzern rund um Gründer Mark Zuckerberg: „Aber es ändert sich mit dieser aktualisierten Richtlinie nichts daran, wie Meta Daten erfasst, verwendet oder weitergibt.“

Konkret sollen die Sachverhalte mit zusätzlichen Informationen und mehr Beispielen dargestellt werden, um sie für die Nutzer verständlicher zu gestalten. Die aktualisierte Datenrichtlinie gilt dann für Facebook, Instagram und den Chatdienst Messenger. Hingegen hätten die Meta-Dienste WhatsApp, Workplace oder Messenger Kids eigene separate Datenschutzrichtlinien, wie das Unternehmen betont.

Zusätzlich kündigte Meta an, dass User in Zukunft einfacher und flexibler einstellen können, wer einen Beitrag zu sehen bekommen soll. Auch die Einstellungen für Werbepräferenzen sollen übersichtlicher gestaltet werden.

APA/Red.

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