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Medienfitness rückt ins Zentrum der Bildung

Experten diskutierten in Salzburg bei einer Veranstaltung von „EUropa in der Schule“ über die Bedeutung von Medienkompetenz.
© Vertretung Europäische Kommission in Österreich/APA-Fotoservice/ Franz Neumayr

Wolfgang Borgensberger (Europäischen Kommission), Ingrid Brodnig, Wolfgang Böhm (Key-Speaker), Elfriede Windischbauer (Pädagogische Hochschule Salzburg), Manfred Wirtitsch (Bundesmnisterium) und Thomas Weber (Europäische Kommission) v.l..

Die Fähigkeit zu Lesen reicht nicht, um Nachrichten verstehen und einordnen zu können: Die Vermittlung von Medienkompetenz zählt zu den wichtigsten bildungspolitischen Herausforderungen der Gegenwart und wird künftig noch an Bedeutung gewinnen – auch im Hinblick auf EU-Wissen. Darüber waren sich die Teilnehmer der Jahrestagung des Netzwerkes „EUropa in der Schule“ einig.
„Wir in Europa unterstützen Qualitätsjournalismus, Medienfreiheit und Medienpluralismus in den EU-Staaten. Ein besonderes Anliegen ist uns aber vor allem auch die Bildung von Medienkompetenz gerade bei den Jungen, und dafür gibt es keinen besseren Platz als die Schule“, betonte Wolfgang Bogensberger, stv. Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich. Nachsatz: „Die SchülerInnen sind nicht politisch desinteressiert – im Gegenteil, wie uns die Fridays for Future Bewegung wöchentlich beweist.“

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