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Markus Mair erneut VÖZ-Präsident

Von der Regierung wird eine praxistaugliche Umsatzsteuerreduzierung gewünscht.
© Udo Sitz

Markus Mair, wieder gewählter VÖZ-Präsident

Markus Mair, Vorstandsvorsitzender der Styria Media AG (seit 2013), ist kürzlich bei der Generalversammlung des Verbands Österreichischer Zeitungen (VÖZ) erneut zum Präsidenten dieses Gremiums gewählt worden. Er hatte dieses Amt bereits seit 2018 inne. Auch die übrigen Präsidiumsmitglieder wurden für weitere zwei Jahre in ihren Funktionen bestätigt. So wurden Maximilian Dasch („Salzburger Nachrichten“) und Claudia Gradwohl („profil“) neben Thomas Kralinger („Kurier“) und Eugen A. Russ („Vorarlberger Nachrichten“) zu Vizepräsidenten bestellt. Als Schriftführer fungiert Hermann Petz („Tiroler Tageszeitung“) und als Kassier Rainer Eder („Österreichische Bauernzeitung“). Weiters arbeiten im Präsidium Lorenz Cuturi („OÖN“), Friedrich Dungl („NÖN“) und Alexander Mitteräcker („Der Standard“) mit. Neu hinzugekommen ist Gerhard Valeskini („Kronen Zeitung“).

Mair sagt m Rahmen der Generalversammlung unter anderem: „Im ersten Halbjahr 2020 ist für den gesamten Printsektor ein Schaden von rund 45 – 50 Mio. € entstanden. Die Reduktion der Mehrwertsteuer für Zeitungen und Magazine auf Vertriebserlöse – wie zuletzt von der Bundesregierung angekündigt – könnte einen wichtigen Impuls darstellen, um nachhaltige Geschäftsmodelle zu fördern. Eine dauerhafte Absenkung des Mehrwertsteuersatzes, nicht bloß eine temporäre Maßnahme, sowie die Einbeziehung von elektronischen Zeitungen wäre auch im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit gegenüber deutschen Verlagen wünschenswert.“ „Allerdings wären noch einige kleine Anpassungen bei der Novelle erforderlich, damit die Maßnahme auch praxistauglich und effektiv umsetzbar ist“, meint er in Richtung Gesetzgeber.

PA/red

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