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Maria Hofstätter erhält Deutschen Schauspielpreis 2021

"In hohem Maße inspirierende Schauspielkunst" stößt auf Anerkennung
© Wolfgang Paterno

Seit 1983 wertvoller Teil der deutschsprachigen Schauspielszene: Maria Hofstätter

Für ihre Rolle in der Produktion „Fuchs im Bau“ von Arman T. Riahi erhält Schauspielerin Maria Hofstätter den Deutschen Schauspielpreis 2021. „Maria Hofstätter begleitet uns seit vielen Jahren in österreichischen Erfolgsfilmen mit ihrer großartigen Darstellung komplexer Charaktere – von ‚Indien‘ über ‚Hundstage‘ bis nun zu ‚Fuchs im Bau‘. Dass ihr der deutsche Schauspielpreis für ‚in hohem Maße inspirierende Schauspielkunst‘ vergeben wird, trifft hier nicht nur objektiv vollinhaltlich zu, es gilt auch für mich persönlich seit Jahren: Maria Hofstätter inspiriert. Ich gratuliere ihr sehr herzlich zu dieser Auszeichnung“, bekräftigt Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer.

Facettenreiche Künstlerin

Ihre Auftritte in Film und Fernsehen sowie auf Theaterbühnen sind mannigfaltig, Auszeichnungen für ihre Darbietungen nicht allzu rar. Maria Hofstätter bereichert die Szene seit 1983 und überzeugt mit Talent, Facettenreichtum und tiefer Empathie für ihre Figuren. Als Filmschauspielerin trat sie erstmals in Paul Harathers Tragikomödie „Indien“ in Erscheinung. Regisseur Ulrich Seidl schätzte fortan die Zusammenarbeit mit der Schauspielerin für viele seiner Filme, wie etwa „Hundstage“, „Import Export“ sowie seine Paradies-Trilogie. Zuletzt spielte Hofstätter die gekürte Rolle der Gefängnislehrerin Elisabeth Berger im Spielfilmdrama „Fuchs im Bau“. APA/RED./CH

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