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Mantras im Radio gegen den Wiener Grant

Neue Radiokampagne will ein wohlklingendes Zeichen setzen.
© Anima Mentis

In einer unterhaltsamen Hörfunk-Serie setzt sich Anima Mentis gegen den Grant und für mehr mentale Stärke ein

Rechtzeitig zum bevorstehenden Frühlingsbeginn setzen Springer&Jacoby und Anima Mentis ein wohlklingendes Zeichen gegen den Wiener Grant.

Bereits Oktober 2018 wurde Wiens erstes Fitnesscenter für die Seele eröffnet. Anima Mentis setzt sich in Kooperation mit der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg für die Förderung der mentalen Gesundheit ein. „Ein starkes Ich und Resilienz sind ein wichtiger Faktor für den persönlichen Erfolg“, beschreibt Geschäftsführerin Mag. Gabriele Richter ganz kurz ihre Arbeit. Seit der Gründung kümmert sich ein Team um S&J Kreativchef Paul Holcmann um die Außenwirkung der jungen Marke.

„Wir haben folgenden interessanten Gegensatz beobachtet: Wien ist einerseits lebenswerteste Stadt und auf der anderen Seite berüchtigt fürs Granteln und Schimpfen.“, erzählt Holcmann. „Wer könnte den Wienerinnen und Wienern besser helfen, weniger grantig zu sein als Wiens erstes Fitnesscenter für die Seele?“

In einer unterhaltsamen Hörfunk-Serie setzt sich Anima Mentis jetzt ein: gegen den Grant und für mehr mentale Stärke. Die typisch wienerischen Schimpftiraden, die jeder kennt, werden in harmonisch klingende Mantras für Einklang und Liebe verpackt. Kein schlechter Anfang – heißt es in der Aussendung. Wer seinen Grant dann ernsthaft loswerden wolle und sein mentales Ich nachhaltig stärken möchte, finde Unterstützung bei Anima Mentis.

Die zwei Radiospots „Autofahrer“ und „Supermarkt“ feierten am 26.2. Premiere auf Kronehit und laufen ab 11.3. auf reichweitenstarken Privatsendern wie Energy, 88.6 in Wien und Niederösterreich. Die Kampagne setzt sich parallel in den sozialen Medien fort.

200120 ANI NadjaMaleh 14. Juni 2021

Nadja Maleh / © Markus van der Man

 

Springer&Jacoby hat bei der Realisierung der Spots mit dem Tonstudio Innenhofstudios und der Wiener Kabarettistin und Schauspielerin Nadja Maleh zusammengearbeitet.

 

PA/red

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