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Linkes Tagebuch

Österreich hat eine neue Monatszeitschrift.
© TAGEBUCH

Im Tagebuch-Untertitel heißt es: „Zeitschrift für Auseinandersetzung“

60 Seiten stark mit einer Auflage von 10.000 Stück ist die neue österreichische Monatszeitschrift „Tagebuch“ erschienen. Nach eigenen Angaben positioniert sich das Druckwerk „links“. Herausgegeben wird das Magazin vom ehemaligen „AUGUSTIN“-Redakteur Samuel Stuhlpfarrer.

Die Redaktion besteht aus der Außenpolitik-Journalistin Tyma Kraitt (früher ORF), dem Historiker und Publizisten David Mayer, dem Politikwissenschaftler Benjamin Opratko (beide Universität Wien) und der Literaturkritikerin Paula Pfoser.

Der Zeitungstitel nimmt Bezug auf das im Jahr 1989 eingestellte „Wiener Tagebuch“. „Wir haben uns diesen Namen sehr bewusst angeeignet. Wir wollen damit aber auch zum Ausdruck bringen – das, was in der österreichischen Medienlandschaft so schmerzlich fehlt, eine linke, unorthodoxe Zeitschrift für Politik und Kultur“, erklärt Herausgeber Stuhlpfarrer. Im Untertitel bezeichnet sich das „Tagebuch“ als „Zeitschrift für Auseinandersetzung“.

In den kommenden acht Wochen sollen 1.500 AbonnentInnen gewonnen werden. Ist dieses Ziel erreicht, erscheint das Heft ab Februar 2020 zehn Mal im Jahr.

 

PA/Red

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