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Der in der Türkei inhaftierte Max Zirngast gab ein Lebenszeichen

 

Der in der Türkei inhaftierte Journalist Max Zirngast hat erneut einen öffentlichen Brief geschrieben

 

In dem an den Österreichischen Journalistenclub (ÖJC) adressierten Schreiben beklagt sich der Österreicher über den Mangel an warmen Wasser und die fehlende Beheizung der Zelle. Zirngast, der seit rund zwei Monaten in der Türkei inhaftiert ist, hat seinen Brief in türkischer Sprache verfasst, da die Zensurbehörden keine in anderen Sprachen geschriebenen Briefe erlauben. Weiters beklagt der Journalist die Isolation, in der er gehalten wird. Er durfte bisher keinerlei Besuche empfangen.

 

Von Seiten des ÖJC hatte man der Regierung, auch als derzeitige EU-Ratspräsidentschaft vorgeworfen, zu wenig für die in der Türkei inhaftierten Journalisten zu tun. Insgesamt gehe es um 175 Personen.

Bildcredit: pixabay