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Laudas Testament Fall für Medienanwälte

Aus Anlass einer Berichterstattung wurde eine Warnung an die Medien ausgerichtet.
© APA/ERWIN SCHERIAU

Die Privatstiftung Lauda sowie die Familie von Niki Lauda hat die Anwaltskanzlei Schertz Bergmann beauftragt, ihre Interessen wahrzunehmen und die Medien über Folgendes zu informieren: „Die Berichterstattung in BUNTE verletzt die Persönlichkeitsrechte von Mitgliedern der Familie Lauda, insbesondere ihre Privatsphäre. So werden Bilder der minderjährigen Kinder veröffentlicht und auch Informationen über die privaten Wohnverhältnisse verbreitet. Auch die Berichterstattung über das angebliche „Testament“ von Herrn Lauda ist rechtswidrig. Diese Fragen sind ebenso der Privatsphäre der Familie zuzurechnen und gehen niemanden etwas an. Unabhängig davon, dass hier auch in Teilen falsch berichtet wurde.“

Rechtsanwalt Christian Schertz wurde beauftragt gegen BUNTE im Namen der Familie Lauda alle denkbaren presserechtlichen Schritte einzuleiten und auch eine Presseratsbeschwerde zu prüfen.

Die Familie ersuchte die Kanzlei auch an die Medien zu appellieren, von einer Übernahme dieser Berichterstattung, die als rechtswidrig aufgefasst wird, Abstand zu nehmen. Eine solche Übernahme würde eine eigenständige Rechtsverletzung begründen und ebenso presserechtliche Schritte im Namen der Familie Lauda nach sich ziehen.

Die Kanzlei hat ihren Schwerpunkt auf den Gebieten des Presse-, Urheber- und Medienrechts sowie des gewerblichen Rechtsschutzes.

 

PA/red

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