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Kunst im April

Insofern erlaubt, stehen mehrere Eröffnungen nach dem Mini-Lockdown auf dem Plan.
© Pixabay

Nach dem Oster-Lockdown stehen – nach Erlaubnis – wieder einige Ausstellungen auf dem Programm.

Während Galerien und Museen im Osten des Landes von 1. bis 6. April geschlossen sind, bleiben Ausstellungen im übrigen Teil des Landes geöffnet. Für die Zeit nach dem Mini-Lockdown sind schon zahlreiche Eröffnungen geplant – so die Häuser dann tatsächlich wieder aufsperren dürfen. Das Angebot reicht von Xenia Hausner in der Albertina über „The Body Electric“ im Leopold Museum bis zu Gedanken über das Klima im MAK.

Den Anfang macht gleich am 7. April die „Steiermark-Schau“ am Wiener Heldenplatz: Diese dient dem Bundesland laut Ankündigung „der Reflexion, der kritischen Befragung des Selbstbildes, aber auch der Selbstvergewisserung“. Aus der Perspektive von Kunst und Kultur sollen dabei im großen Pavillon vor dem hdgö bis 19. April „gesellschaftliche Fragen zu Geschichte, Gegenwart und Zukunft“ aufbereitet werden.

Zwei äußerst unterschiedliche Ausstellungen warten dann ab 29. April auf das Wiener Publikum: Im Prunksaal der Nationalbibliothek widmet man sich in einer „Reise in die Vergangenheit“ der Donau, während die Galerie Westlicht mit Nobuyoshi Araki einen einflussreichen japanischen Fotokünstler der Gegenwart präsentiert. Am letzten Tag des Monats gibt die Akademie der bildenden Künstler einen Einblick in die tags darauf startende Installation „Hitze Takes Command“.

 

APA/Red.

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