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Kunst für die Ohren

Die Kunstszene folgt dem Trend und probiert sich im Audioformat mit Podcasts.
© unsplash

Museen und Institutionen der Kunstszene probieren sich am ortsunabhängigen Format der Podcasts, um so nach wie vor Kunstliebhaber erreichen zu können.

Immer mehr Museen und Institutionen rund um die bildende Kunst entdecken das Podcasten für sich: So geht etwa der hauseigene Podcast der oberösterreichischen Landes-Kultur GmbH „den großen und kleinen Fragen rund um Kunst, Kultur und Natur“ nach und das Kunstmagazin „stayinart“ bietet seine Artikel vorgelesen an.

Beim Kochen ins Museum

Dass man Museen auch von der Couch aus besuchen kann, haben Kulturfreunde im vergangenen Corona-Jahr feststellen können. Dass man dazu aber nicht unbedingt auch hinschauen muss, zeigt der „OÖ Podcast„, der einen Museumsbesuch auch während des Kochens, Bügelns oder Spazierengehens ermöglicht. Zu Gast sind in den Episoden wechselnde Personen aus Kunst, Kultur und Natur, gesprochen wird aber nicht nur über museale Inhalte. In der ersten Folge spricht Moderator Markus Reindl mit den Künstlern Christoph Mayer und Andreas Hagelüken sowie Kuratorin Julia Stoff über die Ausstellung „Bunte Steine – was bleibt“ in der Wunderkammer Oberösterreich. Weitere Folgen erscheinen jeweils im zwei Wochen-Rhythmus.

Blättern und zuhören

Das in Innsbruck beheimatete Kunstmagazin „stayinart“ setzt auf eine Audio-Erweiterung: So kann man das Magazin nicht nur durchblättern, sondern sich die Beiträge gleich von den jeweiligen Autoren vortragen lassen. Dadurch will man sich „einem analogen Ausstellungserlebnis“ nähern, wie es in der Ankündigung heißt.

 

APA/red

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