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KommAustria: Keine Gebühren für myfidelio

Die ORF-Klassikstreamingplattform darf nicht in ein öffentlich-rechtliches Angebot mit teilweiser Gebührenfinanzierung umgewandelt werden.
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Kein Gebührengeld für Fidelio

Dies entschied der Senat II der Kommunikationsbehörde im Zuge eines Auftragsvorprüfungsverfahrens. Laut KommAustria adressiere myfidelio.at eine sehr kleine Zielgruppe. „Derartig spezialisierte Fach- und Zielgruppenangebote sind dem ORF laut ORF-Gesetz jedoch eindeutig untersagt“, teilte die KommAustria mit. Auch habe die im ORF-Gesetz geforderte wirtschaftliche Tragbarkeit des Angebots nicht nachgewiesen werden können, sei der ORF doch von Aboerlösen von rund 20 Prozent und 5 Prozent Werbeerlösen ausgegangen, womit rund 75 Prozent der Kosten aus dem Programmentgelt finanziert werden müssten.

 

apa

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