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„Kleine Zeitung“ wehrt sich gegen Hass im Netz

Mit einem Video von Mitarbeitern will man auf unangebrachte Hassbotschaften aufmerksam machen.
@ kleinezeitung.at/sonicht

Das Medium will aktiv gegen Hassbotschaften auf seinen Kanälen vorgehen.

In den letzten Monaten sei der Ton auf den Social-Mediaplattformen wie auch gegen Qualitätsmedien immer dreister geworden. „Wir als Kleine Zeitung wollen den Austausch und die Vielfalt von Meinungen fördern, aber mit wertschätzendem Umgang. Daher gehen wir aktiv gegen jedes Fehlverhalten vor, damit Missbrauch im Recht auf freie Meinungsäußerung keinen Platz findet“, stellt die „Kleine Zeitung“ klar.

Das Hauptaugenmerk der Kampagne liegt auf einem Video, in dem Mitarbeiter, vom Chefredakteur bis zum Social-Media-Manager, Aussagen vorlesen, „die wir tagtäglich auf unseren Kanälen bekommen. Diese sehr bedenkenswerten Botschaften sollen aufrütteln, aber auch zum Nachdenken anregen.“ Die Kampagne startet österreichweit. Zudem will man gemeinsam mit der Antidiskriminierungsstelle und Staatsanwaltschaft Hassposter zur Anzeige bringen „und damit unsere User schützen“.

PA/Red.

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