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Diese Burger blieb vielen im Halse stecken

 

Burger King Russland zieht Kampagne zurück

 

Lebenslange Gratisburger und eine Geldprämie. Dies versprach Burger King Russland Frauen, die sich von einem WM-Spieler schwängern ließen. Ziel sollte sein, "die besten Fußball-Gene zu bekommen" und den Erfolg für das russische Team für Generationen zu sichern. Auf sozialen Netzwerken wurde die Werbekampagne als sexistisch kritisiert. Kurz nach der Veröffentlichung am Dienstag ruderte Burger King Russland daher zurück.

 

Der geschmacklose Burger blieb der Internet-Community im Halse stecken. Auch nach Rückzug der Kampagne, kursiert die Werbung immer noch in sozialen Medien und wird entsprechend kommentiert. Die Muttergesellschaft der Franchise-Kette bemüht sich indes um Schadensbegrenzung. In einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur AP verlautete Burger King, dass das Angebot „nicht unsere Marke und unsere Werte repräsentiert und wir Schritte unternehmen, um sicherzugehen, dass so etwas nicht noch einmal passiert“.

Bildcredit: pixabay